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von SUSI on 29. SEPTEMBER 2017
Warum gibt es den Weltvegetariertag?
Der Weltvegetariertag wurde anlässlich des Weltvegetarier-Kongresses 1977 in Schottland von der „North American Vegetarian Society“ eingeführt und findet seitdem jährlich am 1. Oktober statt. Zum einen wurde er eingeführt um die vegetarische Lebensweise bekannter zu machen und zum anderen, um der Weltbevölkerung bewusst zu machen, dass diese Ernährung aus diversen, positiven Aspekten sowohl für die Umwelt, als auch für die eigene Gesundheit gut ist. Doch nicht nur gesundheitliche und ethische, sondern überwiegend auch ökologische Aspekte stehen im Vordergrund. Vor allem Tierschützer und Vegetarier wollen darauf aufmerksam machen, dass sich der Umgang mit den Schlachttieren verbessern muss und man auch mit einem einzigen fleischlosen Tag den Tieren helfen kann.
Jeder kann am Weltvegetariertag mitmachen und auch wenn Du Dich nicht für immer komplett fleischlos ernähren willst, bietet Dir dieser Tag eine gute Möglichkeit, zumindest einen Tag lang auf Fleisch, Fisch und Wurst zu verzichten.
Was is(s)t denn ein Vegetarier?
Vegetarier verzehren nur Produkte vom lebenden Tier: Milch, Eier, Honig sowie die daraus hergestellten Lebensmittel und Zusatzstoffe. Das heißt, sie verzichten sowohl auf Fleisch und Fisch als auch auf Meeresfrüchte. Für die meisten Vegetarier bedeutet vegetarische Ernährung viel mehr als nur der Wunsch nach einer rein pflanzlichen Ernährung, sie ist auch eine Lebenseinstellung.
Genauso stellt der Verzicht auf Fleisch auch oft einen Protest gegen Massentierhaltung dar.
Saisonales Gemüse bekommst Du ohne Probleme im Sommer, aber auch im Winter werden mehr Sorten geerntet, als Du zunächst denken würdest. Dazu kommen noch zahlreiche Gemüsesorten, die über den Winter einfach gelagert werden können. Die Ernte im Frühling fällt hingegen jedoch sehr dünn aus, denn der Lagervorrat sinkt und die neue Ernte kann noch nicht eingeholt werden. Wann sich welches Gemüse von seiner besten Seite zeigt, findest du im Saisonkalender für Gemüse.
Um Deine vegetarische Küche zu erweitern, zeige ich dir meine zwei Lieblingsrezepte:
Leckere Curry Linsen Suppe
Gerade jetzt im Herbst ist eine leckere Suppe immer herrlich, um sich von innen heraus zu wärmen. Orientalische Einflüsse in Suppen und Eintöpfen sind da immer eine willkommene, geschmackliche Abwechslung. Mit meiner leckeren Curry Linsen Suppe bringst Du zudem auch Farbe auf Deinen Teller. Damit gehört dieses Rezept definitiv zu meinen vegetarischen Lieblingsgerichten im Herbst.
Für die Einkaufsliste (4 Portionen) benötigst Du folgendes:
- 1 große Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 50g Ingwer
- 225g rote Linsen
- 550g Karotten
- 2TL Tomatenmark
- 2TL mildes Currypulver
- 1TL Kreuzkümmel
- 2EL Butter
- 2 Liter Gemüsebrühe
- 1 Becher Crème fraîche
- Saft von einer Limette
- 4 Pitabrote
- 4 Stiele Koriander zum Besteuern
Die Suppe kannst du in ca. 40 Minuten inkl. Kochzeit zubereiten.
So bereitest Du die Suppe zu:
Zu Beginn würfelst Du die Zwiebel und den Knoblauch. Den Ingwer wäschst Du und hackst ihn anschließend in kleine Stücke. Danach schälst und würfelst Du die Möhren. In einem großen Topf zerlässt Du anschließend die Butter und dünstest darin die Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer bei mittlerer Hitze, bis alles glasig wird.
Am Ende gibst du für circa zwei Minuten noch die Karotten hinzu. Anschließend gibst Du die gewaschenen Linsen mit in den Topf und dünstest sie ebenso nochmals mit. Danach gibst Du das Tomatenmark, das Currypulver und den Kreuzkümmel hinzu und lässt alles kurz mit anrösten. Nun fügst Du Schluck für Schluck die Gemüsebrühe hinzu und lässt alles aufkochen und anschließend bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten kochen, bis die Linsen weich sind.
In der Zwischenzeit kannst Du das Pitabrot schon einmal im Ofen bei 150° (Ober- und Unterhitze) ca. 5 Minuten warm und knusprig backen lassen und die Korianderblätter fein hacken.
Wenn die Linsen weich sind, kannst du die Suppe mit dem Pürierstab grob pürieren. Ich selbst mag es immer, wenn die Suppe noch Struktur hat. Wenn Du lieber eine sämige Suppe magst, kannst Du sie auch fein pürieren. Gib abschließend noch nach Belieben Salz und Pfeffer und den Saft einer Limette dazu. Und schon ist die Suppe fertig.
Anrichten kannst Du sie wunderbar in einem Teller mit einem Tupfen Crème fraîche und dem gehakten Koriander. Du wirst sehen, das Pitabrot passt perfekt dazu.